An einem kalten Januarmorgen 2016 begann unser Kurztrip nach Griechenland. Wieder einmal. Nein nicht ganz so. Ziel waren die METEORA – Klöster in Thessalien.
Filareti und Ich, Ephraim, flogen zunächst nach Thessaloniki. Dort angekommen trafen wir auf unseren Freund Stephanos, der Guide sein würde. Mit dem Mietwagen ging es über weitgehend leere Autobahnen nach Süden/Süd-Süd-Westen, nach Thessalien. Am Rande der Thessalischen Ebene erheben sich imposante Felsformationen, welche seit altersher von griechisch orthodoxen Mönchen als Zuflucht und Wohnstätte genutzt werden. Insgesamt 24 Klöster gab es einst in dieser Gegend. Heute sind nur noch einige erhalten und bewohnt. Unter Ihnen Megalo Meteora, Agia Triada, Agios Nikoloaos, Agios Stephanos, Varlam und Rousánou.